Wer steht hinter MKR?

Michael Köhnlechner, Inhaber und Geschäftsführer
Hinter MKR Cleanwater steht Michael Köhnlechner, Diplom-Ingenieur (FH) für Biotechnologie. Seine berufliche Laufbahn verbindet Biologie und Verfahrenstechnik mit praktischer Erfahrung im Bereich Biogas: Nach jahrelanger Tätigkeit im technisch-biologischen Service für Biogasanlagen baute er 2013 bei MKR Metzger den Geschäftsbereich Gärrestaufbereitung und Vakuumverdampfer mit auf. Seit der Ausgliederung im Jahr 2021 leitet er MKR Cleanwater.
„Vom Teller zurück aufs Feld: Wir verwandeln Gärrest und Gülle in wiederverwendbares Wasser und echten Dünger. Genau dafür gibt es MKR Cleanwater.“
Michael Köhnlechner, Inhaber und Geschäftsführer
Von Tradition zu Innovation
MKR Cleanwater: Fast 30 Jahre Erfahrung im Bereich Verdampfer

MKR Cleanwater ist ein deutscher Spezialist für die Aufbereitung von Gülle und Gärrest, mit Schwerpunkt auf Food-Waste- und Reststoff-Biogasanlagen. Wir entwickeln und fertigen thermische Vakuumverdampfer (DV) und elektrische MVR-Verdampfer an unserem Standort in Monheim (Bayern). Was nach einem jungen Unternehmen klingt, steht auf einem über Jahrzehnte gewachsenen Fundament: Verdampfertechnik ist seit den 1990er-Jahren ein Kerngeschäft von MKR. Inhaber und Geschäftsführer ist Michael Köhnlechner.
Die Wurzeln: Verdampfertechnologie seit 1997
Die Geschichte begann im Jahr 1990, als Anderl Metzger in Monheim das Unternehmen MKR Metzger gründete, das sich zunächst mit mobiler Filtertechnik für die Industrie befasste. Im Jahr 1997 brachte MKR seine ersten Vakuumverdampfer zur Aufbereitung von Kühlschmierstoffen, Wasch- und Prozesswasser auf den Markt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus eine weltweit installierte Anlagenbasis von Hunderten von Systemen. Dieses tief verwurzelte Know-how im Bereich der industriellen Verdampfer bildet auch heute noch die Grundlage jeder MKR-Anlage.
Von industriellen Verdampfern zur Gärrestaufbereitung
Im Jahr 2009/2010 nahm ein Planungsbüro Kontakt zu einer nahegelegenen landwirtschaftlichen Biogasanlage auf, um Gärrest mithilfe bestehender industrieller Verdampfer zu reduzieren. Diese erste Testanlage führte zu einer eigenen Entwicklungslinie: 2016 entstand das erste mehrstufige modulare System, 2018 Anlagen für über 40.000 t Gärrest pro Jahr und 2020 die erste 4-stufige Anlage. Seit 2019/2020 hat sich der Schwerpunkt deutlich auf Food-Waste- und Reststoff-Biogasanlagen verlagert: Biogasanlagen, die Speisereste und Bioabfälle vergären. Hier sind die Anforderungen an die Nährstoffrückgewinnung und den Dauerbetrieb am höchsten, genau dort, wo die MKR-Technologie ihre Stärken ausspielt.
2021: MKR Cleanwater spezialisiert sich auf Gärreste aus Food Waste und Gülle
Die Anforderungen dieses Sektors unterscheiden sich grundlegend von denen der industriellen Abwasserbehandlung. Daher wurde der Geschäftsbereich Gülle- und Gärrestbehandlung 2021 als eigenständige MKR Cleanwater GmbH ausgegliedert, um Fachwissen, Entwicklung und branchenspezifischen Service in einem fokussierten Unternehmen zu bündeln. Seit der Ausgliederung hat sich der Schwerpunkt auf Food-Waste- und Reststoff-Biogasanlagen noch weiter verstärkt.
Wofür steht MKR?
Qualität
Kreislaufwirtschaft
Alle medienberührten Teile aus Edelstahl, Säure- und ASL-Bereiche aus Kunststoff. Ausgelegt für den dauerhaften Hochleistungsbetrieb.
Abfallstoffe in wertvollen Dünger statt in kostenintensive Entsorgung umzuwandeln. Das ist der Kern unserer Arbeit.
Mitgliedschaften & Verbände
Als Mitglied des Fachverbands Biogas e.V. und der European Biogas Association (EBA) ist MKR Cleanwater aktiv in die Biogas- und Gärrestaufbereitungsbranche in ganz Deutschland und Europa eingebunden, tauscht Wissen aus und trägt dazu bei, die Standards von morgen mitzugestalten.
Ganzheitlicher Ansatz
Bei der Projektplanung und -gestaltung werden vor- und nachgelagerte Bereiche berücksichtigt, um die effektivste Gesamtsystemintegration zu gewährleisten.

